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Schlaf­störungen – und wie Sie wieder besser schlafen

Tanja Neuburger
Autor:
Tanja Neuburger

Schlafstörungen. Wer kennt Sie nicht? Die Uhr tickt. Es ist bereits weit nach Mitternacht und Sie liegen immer noch wach, wälzen sich hin und her und finden einfach keine Ruhe. Sind Sie dann endlich eingeschlafen, werden Sie nach kurzer Zeit wieder wach und das Dilemma geht von vorne los. Einschlaf­störungen und/oder Durchschlaf­störungen können jeden treffen. Stress, Nachtdienst oder ein Jetlag sind nur ein paar der vielen Faktoren, die Ihre Nachtruhe erheblich stören können. Dabei ist gesunder Schlaf doch so wichtig für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Was also tun, um effektiv gegen Schlaf­störungen anzugehen?

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

So verschieden wie wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch unser Schlafbedürfnis. Dem einen genügen sechs Stunden, um fit und konzentriert durch den Tag zu kommen. Der andere benötigt acht bis neun Stunden Schlaf täglich. Einige Menschen legen sich nachmittags noch einmal für zehn bis 20 Minuten aufs Ohr – auch Power Napping genannt. Danach sind deren Speicher wieder aufgeladen.

Wissenschaftler sind sich allerdings einig: Ein gutes Mittelmaß (für Erwachsene) liegt bei sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Jugendliche benötigen meist etwas mehr. Bei älteren Menschen verkürzt sich die Schlafenszeit in der Nacht dagegen eher – wenn auch nicht die gesamte Schlafmenge, da sie häufig tagsüber mal ein kurzes Schläfchen machen.

Gesunder Schlaf – was ist das?

Gesunder Schlaf bedeutet, dass Sie abends, wenn Sie zu Bett gehen, gut einschlafen und ohne größere Unterbrechungen durchschlafen können. Dabei folgt Ihr Körper einem natürlichen Schlafrhythmus, der dafür sorgt, dass Sie tagsüber wach sind und nachts schlafen. Gesteuert wird dieser Wechsel zwischen Tag und Nacht von Ihrem Nervensystem. In der Nacht schüttet es unter anderem das Hormon Melatonin aus, was dafür sorgt, dass Sie müde werden und einschlafen. Am Morgen sinkt die Melatonin-Ausschüttung. Dafür steigt die körpereigene Produktion von Kortisol. Kortisol aktiviert bestimmte Stoffwechselvorgänge im Körper und Sie werden wach.

Schlafen ist keine Zeitverschwendung

Die meisten Vorgänge in Ihrem Körper sind an diesen Tag-Nacht-Rhythmus angepasst, sind sogar größtenteils davon abhängig. Daher ist es auch so wichtig, dass Sie ohne Schlafstörungen durchschlafen können. Wer einmal eine Nacht durchgemacht hat, weiß was zu wenig Schlaf bedeutet: Man fühlt sich wie gerädert, ist kraft- und antriebslos, einfach müde und kann sich nur schlecht konzentrieren. Nachts hingegen erholt sich Ihr Körper im Schlaf von den Anstrengungen des Tages. Muskeln erschlaffen, der Blutdruck sinkt und das Immunsystem regeneriert sich. Diese Zeit braucht Ihr Körper, um sich am nächsten Tag wieder fit und ausgeschlafen zu fühlen.

Ihr Gehirn arbeitet im Schlaf

Damit sich Ihr Körper erholen kann, benötigt er ein im Schlaf aktives Hirn. Das hört sich widersprüchlich an? Ist aber so. Ihr Gehirn ist nachts alles andere als untätig. Während Sie schlafen ist es mit aufräumen und neuorganisieren beschäftig. Stoffwechselprodukte werden abtransportiert, Erlebtes wird verarbeitet und am Tag neu Erlerntes wird nachts gefestigt. Das alles kann Ihr Gehirn nur leisten, wenn Sie ihm ausreichend Schlafenszeit ermöglichen.
Und das Beste: Wenn Ihr Gehirn nachts aufräumen darf, dann kann es tagsüber auch wieder vollfunktionsfähig für Sie arbeiten und knifflige Probleme lösen. Bekommt es hingegen zu wenig Schlaf, dann ist das bildlich gesprochen wie bei einer vollen Computer-Festplatte: das System läuft träge und immer langsamer.

Schmuckbild: Schlafende Frau
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Schlafstörungen und Stress

Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielschichtig. Sowohl Lebensgewohnheiten als auch äußere Einflüsse und sogar Lebensmittel können Ihren Schlaf massiv beeinträchtigen. Häufig sind es Stressfaktoren, die Sie daran hindern, nachts einzuschlafen. Sei es Stress bei der Arbeit, mit den Kindern, dem Lebenspartner oder der -partnerin – und vieles mehr. Wenn es so weit kommt, dass die Alltagsthemen Sie auch am Abend nicht herunterfahren lassen, dann ist es zumeist vorbei mit der Nachtruhe.

Frau liegt im Bett und liest auf Ihrem Handy.

Wenn Lebensgewohnheiten den Schlaf beeinträchtigen

Neben Stress, Ärger, Alltagssorgen und andere seelische Belastungen wie Trauer oder Trennung vom Partner können auch bestimmte Lebensgewohnheiten wie

  • Schichtarbeit,
  • häufige Fernreisen und der damit verbundene Jetlag,
  • Bewegungsmangel,
  • Sport direkt vor dem Schlafengehen,
  • bei laufendem Fernseher einschlafen,
  • zu viel Koffein (Kaffee, Schwarztee oder Cola) über den Tag verteilt getrunken,
  • übermäßiger Alkoholgenuss,
  • eine zu üppige Abendmahlzeit,
  • zu viel salzige Knabbereien am Abend,
  • und – fast am wichtigsten – die Nutzung elektronischer sozialer Medien bis spät in den Abend

dazu führen, dass Sie nachts einfach nicht einschlafen können.

Was hilft gegen Schlafstörungen?

Zunächst ein paar einfache Tipps, wie Sie selbst Ihre Schlafstörungen behandeln können: Achten Sie auf sich, ernähren Sie sich gesund und greifen Sie bei Schlafproblemen nicht direkt zu den gängigen, rezeptfrei erhältlichen Schlafmitteln aus Ihrer Apotheke. Nicht selten verschlimmern diese das Einschlafproblem oder die Durchschlafstörungen sogar.
Schalten Sie stattdessen Störfaktoren aus und vertrauen Sie auf natürliche Hilfsmittel, wie zum Beispiel die hochwertigen Vitaminpräparate von Humanicon / Professor Bamberger – damit Sie endlich wieder besser einschlafen und durchschlafen können

Vitaminpräparate gegen Schlafstörungen

Neben der Beseitigung der genannten Störfaktoren können Sie mit Hilfe einer ausgewogenen Ernährung und zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln wie humanicon sleep von Professor Bamberger einen entscheidenden Beitrag zur Beendigung Ihrer Schlafstörungen leisten.
Das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel von Professor Bamberger basiert auf einer einzigartigen Zusammensetzung aus wertvollen Pflanzenextrakten wie zum Beispiel Montmorency Kirschextrakt, Melissen-Extrakt, Rosmarinsäure und einem Extrakt aus der Passionsblume, sowie verschiedenen B-Vitaminen, Folsäure, Magnesium und Kupfer. Wobei vor allem Vitamin B12 und B6 einen wichtigen Beitrag zur normalen Funktion der Hormontätigkeit und des Nervensystems leisten sowie zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen.

Frau macht Yoga am Strand

Weg mit den Störfaktoren

Um Ihre Schlafstörungen nachhaltig zu beheben:

  • versuchen Sie Stress zu reduzieren
  • sorgen Sie für regelmäßige Auszeiten
  • machen Sie Entspannungsübungen oder Yoga
  • sorgen Sie für regelmäßige Schlafzeiten
  • wie man sich bettet so schläft man – achten Sie daher auf körpergerechte Matratzen und hochwertige Bettwaren
  • behalten Sie eine angenehme Schlaf-Temperatur (ca. 19 °C) in Ihrem Schlafzimmer im Auge
  • vermeiden Sie Computer, Fernseher und Handy im Schlafzimmer
  • reduzieren Sie Alkohol- und Koffeingenuss, vor allem nach 15 Uhr
  • essen Sie abends keine üppigen Mahlzeiten
  • verzichten Sie auf spätabendliche Trainingseinheiten

Schlafen Sie gut!

Guter und gesunder Schlaf ist für uns Menschen essenziell. Ihre körperliche und mentale Gesundheit ist davon abhängig. Doch manchmal steht Ihnen das Leben schlichtweg im Weg. Stress und andere emotionale Belastungen zollen ihren Tribut. Sie schlafen schlecht. Lassen Sie nicht zu, dass Schlafstörungen Sie ausbremsen und Ihnen die Nachtruhe rauben. Werden Sie aktiv. Verabschieden Sie sich von Störfaktoren, holen Sie sich gegebenenfalls ärztliche Hilfe und tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes mit Humanicon Sleep / Professor Bamberger der hochwertigen natürlichen Medikation – für einen gesunden Schlaf ohne Ein- oder Durchschlafstörungen. Überzeugen Sie sich selbst!

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Mein Schlaf ist mir wichtig.