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Mineralstoffe – mehr als das Salz in der Suppe

Tanja Neuburger
Autor:
Tanja Neuburger

Mineralstoffe (Mineralien und Spurenelemente) gehören neben Vitaminen zu den wichtigsten Mikronährstoffen, mit denen wir unseren Körper täglich versorgen müssen. Im Normalfall funktioniert eine ausreichende Versorgung, wie auch bei den Vitaminen über unsere täglich Ernährung. Mineralstoffe sind wichtig für viel Vorgänge im Körper und haben unter anderem Einfluss auf das Nervensystem des Menschen, aber auch auf eine normale Funktion der Immunabwehr, auf unseren Stoffwechsel, Gelenke und Knochen. Ein Mineralstoffmangel kann daher negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben und sollte unbedingt vermieden werden.

Mineralstoffe in Spuren und Mengen

Schauen wir uns zunächst einmal die Mineralstoffe genauer an. Was sind Mineralstoffe überhaupt? Sie gehören neben den Vitaminen zu den sogenannten Mikronährstoffen. Dabei werden Mineralstoffe in Mengen- und Spurenelemente aufgeteilt.

  • Mengenelemente: (auch Mineralien genannt) sind Mineralstoffe, die in größeren Mengen im Körper vorhanden sind – genauer gesagt in einem Verhältnis von mehr als 50 mg pro 1 kg Körpergewicht – und die der Körper aus diesem Grund auch in größeren Mengen benötigt.
  • Spurenelemente: das sind Mineralstoffe, die in kleineren Mengen im Körper vorhanden sind – genauer gesagt in einem Verhältnis von weniger als 50 mg pro 1 kg Körpergewicht – und die der Körper aus diesem Grund auch nur in kleineren Mengen benötigt.

Welche Mineralstoffe braucht der Mensch?

Lebenswichtige Mineralien sind unter anderem:

  • Kalzium
  • Magnesium
  • Kalium
  • Phosphor
  • Natrium
  • Schwefel

Zu den lebenswichtigen Spurenelementen zählen unter anderem:

  • Eisen
  • Zink
  • Kupfer
  • Jod
  • Fluor
  • Selen
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Zink und die Immunabwehr

Zink ist landläufig vor allem als das Spurenelement bekannt, das die meisten von Ihnen zur Stärkung des Immunsystems einnehmen. Und das ist auch richtig, denn Zink ist an einer normalen Funktion des Immunsystems beteiligt. Es leistet unter anderem einen wichtigen Beitrag bei der zellulären Immunantwort. Darüber hinaus ist Zink aber auch an der Synthese von Proteinen sowie an der Bildung von Insulin beteiligt.

Heißes Eisen

Sie sind ständig müde? Das muss an einem Eisenmangel liegen. Ganz bestimmt haben Sie diese These schon des Öfteren gehört. Und das ist auch nicht ganz falsch, denn das Spurenelement Eisen trägt tatsächlich zu einer Verringerung von Müdigkeit bei. Aber nicht nur das. Eisen übernimmt auch eine wichtige Aufgange im Rahmen des Sauerstofftransports im Blut, unterstützt ein normal funktionierendes Immunsystem und trägt zur Bildung von roten Blutkörperchen bei. Manche Menschen haben aber auch zu viel Eisen im Blut, daher muss der Wert immer vorher bestimmt werden, bevor man Eisen als Nahrungsergänzungsmittel einnimmt.

Kalzium der Knochendoktor

Das Mengenelement Kalzium ist vielen in Zusammengang mit gesunden Zähnen und starken Knochen bekannt. Und das ist tatsächlich einer der wichtigsten Aufgabengebiete von Kalzium. Es wird für den Erhalt normaler Knochen und Zähne benötigt. Darüber hinaus trägt es aber auch noch zu einer normalen Blutgerinnung, zu einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Signalübertragung zwischen Nervenzellen und zu einer normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Ein echter Tausendsassa also unter den Mineralstoffen.

Magnesium für die Muskeln

Dem Mineralstoff Magnesium (Mengenelement) kommt eine entscheidende Rolle im menschlichen Stoffwechsel zu. So ist es untere anderem wichtig für die Synthese von Eiweiß und auch an der Aktivierung von rund 300 Enzymen beteiligt. Zudem trägt es zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei und ist an der Muskel- und Nervenreizbarkeit beteiligt. Leistungssportler haben daher einen besonders hohen Bedarf an Magnesium. Ein Mangel kann aber nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei jedermann, zu starken Muskelkrämpfen führen.

Jod das Mangelelement

Das Spurenelement Jod zählt in unseren Breitengraden auch zu den Mangelelementen. Das bedeutet, dass Jod in den Böden, in dem unserer Nahrungsmittel wachsen, in zu geringen Mengen vorkommt. Das ist auch der Grund, warum ein Jodmangel von Mediziner so häufig diagnostiziert wird. Wir schaffen es nicht, ausreichend Jod über die Ernährung zu uns zu nehmen. Deshalb muss es in vielen Fällen supplementiert werden (Ausnahme: Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto oder einer Schilddrüsenüberfunktion). Aber für was ist Jod denn nun so wichtig? Seinen wichtigsten Beitrag leistet es in der Schilddrüse. Dort trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.

Warum Mineralstoffe von Prof. Bamberger so wertvoll sind

Prof. Bamberger legt bei der Herstellung seiner Nahrungsergänzungskapsel größten Wert auf die Verwendung hochwertiger Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenextrakte etc.), die in einem aufwändigen Verfahren gewonnen werden. Zudem werden alle humanicon Präparate auf Basis aktueller wissenschaftlicher Standards produziert. Ein neuer Inhaltsstoff wandert erst dann in das Präparat, wenn die wissenschaftliche Studienlage seinen positiven Effekt auf den menschlichen Organismus bestätigt. Das macht die Präparate von Prof. Bamberger so wertvoll.

Thema

Welche Mineralstoffe brauchen wir?

Täglich wichtige Mikronährstoffe.
Ganz einfach ohne Mangel!