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Entzündungs­werte im Blut: Das verraten CRP-Wert und Co.

Tanja Neuburger
Autor:
Tanja Neuburger

Der Entzündungs­wert im Blut weist daraufhin, dass Ihr Körper mit der Bekämp­fung von Krank­heits­erregern, also Viren und Bakterien, uner­wünschten Fremd­körpern, Gift­stoffen oder auch Ver­letzungen beschäftigt ist. Ihr Körper sendet Ihnen dann verschie­dene Signale:

  • Sie fühlen sich häufig abgeschlagen,
  • vielleicht haben Sie Fieber.

Die meisten Entzün­dungen klingen in der Regel von allein oder mit der richtigen Behand­lung ab. Es gibt aber auch versteckte Entzün­dungen, die Sie selbst nicht sofort erkennen, die jedoch die Ursache für ernsthafte und häufig chronische Krank­heiten sein können. Beispielsweise

  • Rheuma,
  • Arthritis oder auch
  • Morbus Crohn.

Die Ent­zündungs­werte in Ihrem Blut, wie der CRP-Wert, sind bei der Diagnose hierfür wichtige Parameter.

Ursache und Funktion von Entzündungen

Mit Entzündungen reagiert Ihr Körper, bzw. Ihr Abwehrsystem auf einen negativen Reiz. Er will ihn bekämpfen. Das kann etwas offensichtliches sein, wie eine äußere Verletzung, wenn Sie sich einen Splitter oder eine Schürfwunde zugezogen haben. Es kann sich ebenfalls um einen entzündlichen Prozess im Innern Ihres Körpers handeln, zum Beispiel durch Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst. Entzündungen können aber auch Krankheiten sein, deren Namen dann übrigens häufig auf -itis enden:

  • eine Blasenentzündung, die Zystitis
  • eine Entzündung der Bronchien, die Bronchitis
  • eine Entzündung des Mittelohres, die Otitis media
  • eine entzündliche Hauterkrankung, die Dermatitis
  • eine entzündliche und rheumatische Erkrankung der Gelenke, die rheumatoide Arthritis

Das sind die typischen fünf Entzündungsanzeichen

Ist Ihr Körper mit einer Entzündung beschäftigt, gibt es häufig äußere Anzeichen. Ganz typisch sind

  • Rötung der Haut
  • punktuelle Erwärmung der Haut
  • Schwellungen
  • Funktionsstörung, z.B. eingeschränkte Bewegungsfähigkeit eines Gelenks
  • Schmerzen

Einen weiteren Hinweis auf eine mögliche Entzündung geben außerdem die Entzündungswerte in Ihrem Blut.

Welche Entzündungswerte gibt es?

Um Aufschluss darüber zu bekommen, ob bei Ihnen eine akute Entzündung vorliegt, wird der Arzt voraussichtlich drei Entzündungsparameter, bzw. Blutwerte überprüfen:

  • den CRP-Wert, er zeigt den Spiegel des C-reaktiven Proteins an
  • die BSG, die Abkürzung steht für Blutsenkungsgeschwindigkeit
  • die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut

Hat Ihr Körper mit einer Entzündung zu kämpfen, dann sind sehr wahrscheinlich alle drei Entzündungsparameter in Ihrem Blutbild erhöht. In diesem Fall wird Ihr Arzt zur endgültigen Diagnose noch weitere Werte betrachten.

Was ist der CRP-Wert?

CRP ist die Abkürzung für das C-reaktive Protein. Das ist ein Eiweißstoff, der Teil Ihrer körpereigenen Abwehr ist und in Ihrer Leber gebildet wird. Ein erhöhter CRP-Wert gibt Ihrem Arzt Aufschluss darüber, dass Ihre Körperabwehr aktiv ist. Er kann daraus zwar keine konkrete Krankheit ableiten, aber beispielsweise Ursachen für Infektionen oder auch die Schwere einer Erkrankung. Der CRP-Wert wird auch zur Verlaufskontrolle herangezogen. Sinkt der Entzündungswert im Rahmen einer Behandlung, ist das ein Hinweis auf die Wirksamkeit des verschriebenen Medikaments.

Welche Entzündungswerte sind normal, wann liegt eine Erkrankung vor?

Nur Ihr Arzt kann einschätzen, was die Ergebnisse Ihres Blutwertes aussagen. Er kann abschätzen, ob vielleicht natürliche Schwankungen vorliegen, verursacht durch Tages- oder auch Jahreszeiten. Daher sollten Sie die folgenden Werte nur als Orientierung betrachten und nicht zur persönlichen Diagnose nutzen. Beim CRP-Wert gelten beispielsweise 5 Milligramm pro Liter Blutserum als normal. Ein Wert von 50 Milligramm pro Liter kann ein Hinweis auf eine leichte Erkrankung sein, bei 100 Milligramm pro Liter und höher ist möglicherweise eine schwere Krankheit die Ursache.

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Können Sie selbst Entzündungswerten senken?

Was Sie selbst zur Linderung von Beschwerden tun können hängt von der Ursache der Entzündung ab. Steht eine Erkrankung dahinter, wird Ihr Arzt die Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen. Es gibt aber natürlich auch Entzündungen, bei denen Sie sich selbst viel Gutes tun können.

Beliebte Hausmittel

Wir widmen uns nun den harmloseren unter den Entzündungen. Dazu gehören neben Schürfwunden auch Insektenstiche, die winterliche Erkältung mit Halskratzen oder auch ein Sonnenbrand. Hier gibt es einige Hausmittel, die Schmerzen lindern können:

  • Für die Haut: Kalte Wickel, Kühlkompressen oder kühlende Salben, das kann die Schwellung und Erhitzung der Haut mindern
  • Für den Hals: Viel trinken oder Bonbons lutschen, das hält die Schleimhäute feucht

So beugen Sie erhöhten Entzündungswerten vor

Wie Sie nun wissen, weisen erhöhte Entzündungswerte im Blut, insbesondere der CPR-Wert, auf eine akute Abwehrreaktion Ihres Körpers hin. Manchen entzündlichen Prozessen können Sie allerdings vorbeugen. Beispielsweise indem Sie Verletzungen der Haut zeitnah desinfizieren. Sie können aber noch mehr tun. Und zwar einen gesunden Lebensstil achten. Vermeiden Sie Lebensmittel, die Entzündungen fördern. Fleisch gehört beispielsweise dazu. Ersetzen Sie es häufiger durch Fisch oder Gemüse. Achten Sie vor allem darauf, wenn chronische Krankheiten wie Rheuma in Ihrer Familie vorkommen.

Die Kraft der Vitalstoffe

Ein gesunder Körper wird mit vielem fertig. Vital- und Nährstoffe spielen dabei eine wichtige Rolle. In konzentrierter Form können sie in vielen Situationen Ihren Körper unterstützen, auch im Falle von erhöhten Entzündungswerten im Blut. Beispielsweise mit humanicon immun balance von Prof. Bamberger, das Sie wohldosiert und perfekt abgestimmt mit einer Vielzahl an wichtigen Vitalstoffen sowie den wertvollen Inhaltsstoffen aus der Kurkuma- und der Ingwerwurzel versorgt.

Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall

Insbesondere wenn chronische Erkrankungen wie eine rheumatoide Arthritis in Ihrer Familienhistorie vorkommen, sollten Sie sich aktiv mit Möglichkeiten der Prävention und unterstützenden Therapien auseinandersetzen. Achten Sie zudem bewusst darauf, ausreichend Vitalstoffe zu sich zu nehmen, und beugen so erhöhten Entzündungswerten vor. Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall, sondern stärken Sie Ihre Gesundheit und Abwehr jeden Tag. Fangen Sie noch heute damit an!

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